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Al Imfeld

Po-Po-Po-esie

 

"Der Arsch als Zeit-Merkmal"

Der Autor hat sich seit Beginn der 1960er Jahre - herausgefordert durch die amerikanische Prüderie und Verlogenheit - mit Sexualität sowohl moraltheologisch als auch juristisch, soziologisch und machtpolitisch auseinandergesetzt.

Neben Gutachten und Essays begann er auch zu dichten. Als er dann ab 1976 im Zürcher Langstrassenquartier (Kreis 4) für drei Jahrzehnte Gassenarbeit mit schwarzen Frauen betrieb, begann er mit Hilfe von Kurzgeschichten und Gedichten das Milieu zu charakterisieren.

Die Gedichte sind eine Form der Reflexion. Gerade deshalb lässt der Autor konkrete Begebenheiten so nahe an sich herankommen.

Diese Gedicht sind eine versteckte Form von Geschichtsschreibung und Autobiografie.

 

 

Offizin Verlag

ISBN: 978-3-906276-57-1

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